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KOMMISSARE IN SOUTANE (КОМЕСАРИ У МАНТИЈАМА)

     So wurde er innerhalb kürzester Zeit zum meistgelesenen serbisch-stämmigen Autor unter den 4 Millionen Menschen serbischer Emigration auf allen Kontinenten.

                                          Vorwort des Autors

    Ich bin ein religiöser Mensch, für den Wahrheit das oberste Prinzip ist. Jahrzehnte lang habe ich mich für jene Schamlosen geschämt, die im Namen Gottes verschiedene kriminelle und unmoralische Handlungen begangen haben.
      Als ich die Ursachen für die moralische Entgleisung serbischer Priester der jüngsten Vergangenheit aufspürte, musste ich mich auch auf die dahinter stehenden Gründe einstimmen und fand heraus, dass die Wurzeln beim Großteil der Priesterschaft der serbisch-orthodoxen Kirche (SOK) durch das wirken der kommunistischen Institution OSNA (Kommunistische Abteilung zur Verteidigung des Volkes) entstand, welche später, in UDBA, danach SDB und heute BIA ungewandelt wurde. Insgesamt ergibt sich daraus der logische Schluss, dass die Reinigung der serbisch-orthodoxen Kirche eine ehestmöglich durchzuführende Notwendigkeit ist, auch wenn derzeit einige noch lieber „den Kopf in den Sand stecken“.    Ich bin mir dessen bewusst, dass mit dieser Publikation einige Probleme auf mich zukommen. Aber diese Probleme sind unbedeutend im Vergleich zu meiner Gewissensschuld, die gegenüber den Nachkommen entstanden wäre, wenn ich von dieser Publikation Abstand genommen hätte.
  Ich möchte nämlich nicht durch mein Schweigen Mitwirkender jener Verbrecher werden, die im Namen der serbisch-orthodoxen Kirche mit den Kommunisten kooperierten. 
     Die Drohungen die ich in jüngster Zeit erhalte, mit dem Ziel mich in Furcht zu versetzen und daran zu hindern diese Enthüllungsdokumentation zu veröffentlichen, hat meinen Entschluss nur beschleunigt, die Wahrheit über die verbrecherischen roten Kommissare in schwarzer Soutane zu veröffentlichen, welche heute irgendwelche bunten kontrastreichen ideologischen Farben tragen und an so manchen ich die Fahnen der Okkupatoren erkennen kann!
    Einige drohen mir auch den Ausschluss aus der Orthodoxie an, sollte ich „Kommissare in Soutane“ veröffentlichen! Als ob sie mich in meiner väterlichen Bekenntnis aufnahmen und Besitzer meines Glaubens, meiner Liebe und Hoffnung wären! Zudem diese intellektuellen Pygmäen, moralische Liliputaner und nationale Großverräter vergessen, dass ich alle bisherigen antiserbischen Regime überlebte (Titos und Miloševićs) und gewiss ist auch, dass ich dieses allerneuste heimatliche Unheil überleben werde. Mit hysterischem Lärmen, denken sie mich zu verängstigen, den der niemanden außer Gott fürchtet.
        Deshalb sehe ich mich gezwungen „Kommissare in Soutane“ zu veröffentlichen, über all jene die keine Gottesfurcht haben und auch keine Scham vor den Menschen kennen, denn hätten sie Ehrfurcht vor Gott gehabt und Scham vor dem Volk, wären sie niemals kommunistische Spione in Soutane der serbischen Priester geworden!!!

Wien, im März 2010                                                   Petar Milatović


                                               Kapitel 1


                           Eine Kirche für „leere“ Menschen



      Die serbische Kirche wird seit dem Zerfall Jugoslawiens von zahlreichen "leeren"  Menschen aufgesucht, und zwar von solchen, die an die Stelle ihres Glaubens an Tito nun den Glauben an Gott gesetzt haben.
    Für solche Personen ist der Glaube die einzige Kompensation für ihre Unwissenheit und die Beengtheit ihres Geistes.
    Sie haben den Tod ihres Götzen Tito in tragischer Weise erlebt, fast wie eine Naturkatastrophe.  
       Wir können diesen Vorgang vergleichen mit einem Kind, das die Augen zusammen presst und nun meint, die ganze Welt sei finster. Auf diese Weise bekamen  wir, die Mitmenschen ungläubige "Gläubige", welche nun in aggressiver und gefährlicher Weise die mentale Hygiene bedrohen, und uns ebenso aggressiv den Begriff  der "absoluten Gläubigkeit"  aufzwingen.
        Dabei kennen sie nicht alle Fangeisen des Informationsbereiches, die uns auf dem Weg der "absoluten Gläubigkeit" von jenen Tätern aufgestellt werden, welche ihre Manipulationen im Laufe der Geschichte immer wieder betrieben.
     Jene beschränkten Gemüter, welche ihren Glauben an Tito gegen den Glauben an Gott tauschten, können niemals den folgenden  Inhalt begreifen: Der Begriff einer solchen absoluten Gläubigkeit  in einem auf diese Weise beengten Verstand ist nicht fassbar für einen Menschen mit einem ausgeprägten Gedankengebäude.
        Ein solcher Mensch nämlich, der zuerst einen Berg von Begriffen und Ansichten überspringt, statt zu analysieren, noch bevor er sich seine eigene Meinung bildet, kann auch niemals begreifen, dass jenes theologisches Doktrin, die ihm „heute“ aufoktroyiert wird, die gleiche ist, die ihm schon gestern als ideologisches Dogma aufgedrängt wurde und dessen blutige Folgen wir alle noch heute spüren.
    Jenen, welche die aggressive absolute Gläubigkeit an Tito gegen den Glauben an Gott tauschten, wurde sogar ein „Podest der Unfehlbarkeit“ errichtet.  Dabei wäre eine gedankliche Analyse der Ursachen erforderlich, und nicht eine ständige Beschäftigung mit den Folgen ohne genaue Analyse, ohne Beweisführung usw. Am liebsten würden diese Menschen einer mittelalterlichen Gepflogenheit folgend erreichen, dass ihre „scholastische“ Wahrheit gleichgesetzt wird  mit der Wahrheit des Verstandes. Es sei an dieser Stelle erinnert, dass diese Art scholastischer Praxis als „Ouvertüre“ diente für alle späteren Unterdrückungen und Tyranneien, egal ob es nun theologische oder ideologische waren.
       Und nun zwingen uns am Anfang des 21. Jahrhunderts die Fanatiker des Titoismus, als einzige Alternative ein theologisches Dogma anstelle ihrer ewiggestrigen Ideologie auf und das machen sie auf typisch scholastische Weise, die niemals an die heutige Zeit angepasst werden kann (1) .
            Gerade diese leeren Menschen, in allen Ebenen der kirchlichen Hierarchien und unter den Neuen Gläubigen vorzufinden, waren der Anlass einen offenen Leserbrief zu verfassen, welchen ich am 10. Mai 2009 an den Sinod der Serbisch-orthodoxen Kirche richtete, welcher am gleichen Tag in der „Istina“ (2) veröffentlicht wurde und folglich auch im Buch meiner zusammengefassten Kommentare „Der erjagte Jäger“. (3)  Dieser offene Lesebrief, an die höchste kirchliche Institution, welchen ich hier in voller Länge wiedergebe, hat folgenden Wortlaut:

     „Euer Heiligkeit,
        Die heilige Orthodoxie ist keine Selbstverliebtheit, auch ist ein ehrenhaftes Gesicht nicht unter drei Fingern ein Raum bolschewistischer Ausschließlichkeit – welche eine Beleidigung der Elementarlogik darstellt, auch ist der Glaube kein Mittel zur furchtbaren Täuschung des Volkes, auch sollen nicht hinter dem Kreuz satanische und sektenhafte Ereignisse geschehen und all das haben wir in ausreichender Zahl in den Pfarren der serbisch-orthodoxen Kirche in Europa!
     Schon seit langem habe ich unter präzisen Angaben von Namen, publik gemacht, dass was alle pharisäisch bis jetzt verschweigen, aber es wird nicht mehr möglich sein!
     Als Beispiel, habe ich vor langem in der Presse und in meinen Büchern veröffentlicht, wie ein Geistlicher mit Hilfe eines Arkan-Mitläufers, den Diebstahl des eigenen Autos organisierte. Das Auto war auf Kredit und es wurde vom Parkplatz einer Tankstelle entwendet, dessen Inhaber ein Serbe ist und dieser für den kompletten Schaden haftbar gemacht wurde – bei aller Gerechtigkeit Gottes. Der Geistliche überlies dem Tankstellenbesitzer das Automobil zum waschen und übergab ihm die Autoschlüsseln, mit den Worten er würde am Abend wiederkommen und er habe den Reserveschlüssel vom Wagen. Nach zwei Stunden kam jedoch der Arkan-Mitläufer, mit des Priesters Reserveschlüssel, von welchem er diesen erhalten hatte. Der naive Tankstellenbesitzer, angesichts des unbekannten Mannes, vertraute dass der Priester einen seiner Gläubigen geschickt habe, welchen er nicht kannte, nichts ahnend über deren Absichten. Diesen Wagen fand man in den Händen des Neffen vom  Geistlichen in Serbien wieder.
    Danach veröffentlichte ich ausführlich alle Details, wie ein Priester den Wohnungsbrand in der eigenen versicherten Wohnung unterschob, um den Schaden von der Versicherungsgesellschaft zu kassieren. Dieser Brandfall geschah genau in der Mitte meines Vortrags. Damals, nichts wissend von dem kriminellen Hintergrund, habe ich persönlich meinen Zuhörern vorgeschlagen, für das Kind des Priester zu spenden, dessen Wohnung diesen Abend abgebrannt ist – wie mir damals der Organisator der Veranstaltung mitteilte. Damals gab ich als Erster eine Spende und danach folgten auch die anderen.
     Ich publizierte die Details des Ehebruches und der Unmoral in der Familie des serbischen Geistlichen, dessen Sohn einige Jahre wegen Drogenhandels in Haft saß, um nach der Ausweisung nach Serbien einen Mord zu begehen, wofür er zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde, die er bis heute absitzt. Die Frau des Priesters, welche über die Jahre mit dem Kirchen-cantinier derselben Kirche zusammengelebt hat, um danach nochmals einen islamischen Afrikaner zu heiraten. Diese konvertierte zum Islam und trägt heute das muslimische Gewand. Sie ist dieselbe Person, die einst in der serbischen Kirche im Ausland den Kirchenchor anführte.
     Folgend habe ich auch viele Beispiele veröffentlicht, über die einzelnen Priester, welche Altersheime besuchen, um unsere Senioren ausfindig zu machen. Welche sie angesichts ihres Todes überzeugen wollen, der Kirche Eigentum und Kapital zu überlassen. Wenn der ehrliche Gläubige sein Testament unterschreiben will, stellt er jedoch fest, dass das Eigentum und Kapital laut dem Inhalt des Testaments an den Geistlichen privat übergeht, gar wurden Privatkonten der Geistlichen angeführt!
     Ich äußerte öffentliche Kritik in der Presse wieso einige bischöfliche Verwalter mit faschistischen Organisationen paktieren und zulassen, dass faschistische Anführer sogar in der serbisch-orthodoxen Kirche singen, doch zeitgleich gegen die Serben aufhetzen, welche schon an den Barrikaden zum Schutz der Heiligkeit seit dem Jahr 1945 waren!
     Euer Heiligkeit, dies sind keine Priester! Das sind Räuber!
     Denn sehen sie den nicht, dass die Kirche voller leerer Menschen ist, statt wahrhafter Gläubigen, welche seit ihrer Geburt Teil der Kirche waren und die sich heute weigern mit denjenigen verwechselt zu werden, die den Glauben an Tito eingetauscht haben gegen den Glauben an Gott?
     Als tief gläubiger Mensch, welcher die serbischen Heiligkeiten gegen die kommunistischen Übeltäter im Jahr 1971 und auch später verteidigte, derweil der größte Teil der heutigen Priester der Serbisch-orthodoxen Kirche sich besudelten mit der Kriminalität und Unmoral, die nicht wussten wie die Kirche von innen ausschaut und ich mich viele Jahre für diejenigen schämte, denen Scham unbekannt ist und die im Namen Gottes verschiedene kriminelle und unmoralische Taten begingen! Auf der Suche nach den Gründen der moralischen Fehltritte einiger serbischer Priester, musste ich mich zu den wahren Ursachen begeben, was an der Tatsache liegt, dass der Großteil der jetzigen Priesterschaft der serbisch-orthodoxen Kirche das kommunistische Produkt der OZNA ist (kommunistische Abteilung zum Schutz des Volkes), welche später zur UDBA reorganisiert wurde, folgend zum SDB und heute in die BIA.
     Was ist mit der Lustration in der Serbisch-orthodoxen Kirche? Eine Lustration muss vollführt werden. Auch das in der Kirche die UDBA-Kommissare in schwarzer Soutane, Kriminelle, Betrüger und unmoralische Abtrünnige aufgedeckt werden.
     Es ist tragisch, dass in der Serbisch-orthodoxen Kirche eine Spaltung besteht, hinsichtlich vieler Fragen auf vielschichtigen Ebenen.
     Einst verteidigte die Kirche das Volk, heute jedoch ist das Volk gezwungen, die Kirche von Kriminellen und unmoralischen Menschen zu verteidigen, welche sich hinter dem Kreuz verstecken.
      Die Kirche wird aufgebaut, auf der Weiterentwicklung des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung unter den Menschen und dazu steht der Altar auch immer gegen Osten ausgerichtet. Einige neue kirchliche „Erbauer“ errichten im Ausland Kirchen mit verkehrt stehendem Altar. Statt gegen den Osten, steht der Altar oftmals südlich, nördlich und westlich ausgerichtet. Ist sich denn irgendwer überhaupt bewusst, was sich dahinter versteckt?
     Was hat der Heilige Sinod der Serbisch-orthodoxen Kirche bezüglich der Aufklärung des Mordes von Jova Caričević, Präsident in der Gemeinde der kirchlichen Schule in Wien unternommen, welcher ermordet wurde im Laufe des bekannten und beschämenden Vorfalls am „Wiener Kosovo“ 1986?
     Die aufgezwungene kirchliche Spaltung im Jahr 1963, den die Bros-UDBA, über die Glaubenskommission der serbischen Emigranten erzwungen hat, ist nur scheinbar geglättet worden in den 90er Jahren. Aber wie? Nur als Ausweg, um die Objekte zu vereinnahmen, die von der Emigration seit 1945 bis heute errichtet wurden. Die ganze „Versöhnung“ ist nur eine gewöhnliche Farce zur Eskalation krimineller Machenschaften!
     Bereinigen sie endgültig die Kirche von den Kommissaren in Soutane und UDBA- Oberleutnants! (4)







(1) „Scholastik“: rein auf Definition, durch Aufzählung von Eigenschaften ausgerichtete Lehre. Abweichende Sinndeutungen werden abgelehnt.
(2) Istina Nummer 276 Wien, 10.Mai 2009,
Petar Milatović: Der erlegte Jäger (Auswahl veröffentlichter Kommentare), Herausgeber „Dosie“, Belgrad 2009, Seite 23,24 und 25
(3) bid.
(4) lbid.

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Preis: 17,80- Euro

 

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Аутобиографија

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Имао сам срећу и несрећу да се родим 2. новембра 1949. године у фамилији која је доживела страдање 1941. године, о чему сведоче стравичне чињенице у периодичној публикацији „Пакао или комунизам у Црној Гори“, чији се оригинали чувају у Хиландару и у њој сам сазнао имена убица мог деде Петра (учитеља), бабе Љубице (домаћице) стричева Мркоја и Властимира који су тада били гимназијалци, а у том документу, штампаном на Цетињу 1943. године у штампарији „Обод“, налазе се имена убица моје фамилије: Сретена Пелевића, Неђељка-Неђа Богићевића, Сава Савовића, Марка Радоњића, Војислава Ђуровића, Душана Ивановића, који су мучки, из заседе, зверски убили своје комшије и некадашње храниоце. Никада ни у сну нисам помислио да се светим злопочиниоцима, али сам им увек на јави пожелео да дуго живе у срамоти, као што их никада нисам патолошки мрзео, као они мене, али сам их одувек дубоко презирао!

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